Bad Doberan Die Einwohner der heutigen Kreisstadt Bad Doberan / Heiligendamm beherbergen seit fast 200 Jahren Gäste, die zur Kur, zur Erholung, zu Spiel und Spass anreisen. |
|
|
|
Einen unübersehbaren Aufschwung erlebte Doberan, nachdem Herzog Friedrich Franz I. von Mecklenburg die Stadt zu seiner Sommerresidenz erhob. 1793 wurde auf Geheiß des Herzogs das erste deutsche Seebad Heiligendamm gegründet, bald folgten ein Spielkasino und 1822 die erste Pferderennbahn auf dem europäischen Festland. Im Jahre 1854 wurde die wohl schönste, fast 6 km lange, Lindenallee Deutschlands gepflanzt, über welche die Badegäste seinerzeit mit der Kutsche von Bad Doberan zum Badevergnügen nach Heiligendamm fuhren. |
![]() |
|
|
||
|
1886 wurde schliesslich - nach nur vierwöchiger Bauzeit - die 900-mm-Schmalspurbahn "Molli" zwischen Bad Doberan und seinem später eingemeindeten Ortsteil Heiligendamm in Betrieb genommen. Das von wunderschönen Buchenwäldern umgebene Bad Doberan hält nicht nur für Naturfreunde und Erholungssuchende etwas bereit, sondern hat neben vorgenannten Sehenswürdigkeiten historisch, kulturell und an Architektur interessierten Gästen viel zu bieten. |
||
![]() |
|
|
|
Aus dem Anfang des 19. Jahrhunderts stammen viele klassizistische Baudenkmäler von C. T. Severin. Sie bilden in Heiligendamm ein Ensemble, das in seiner Geschlossenheit Fachleute und Laien gleichermaßen bewundern. Mittelpunkt der klassizistischen Bebauung der Stadt Bad Doberan ist der Kamp - ein Park im englischen Stil -, in ihm stehen die einzigen Chinoiserien Mecklenburgs. Im kleinen Pavillon werden Kunstwerke einheimischer und auswärtiger Künstler gezeigt. Im Möckelhaus, benannt nach dem Geheimen Hofbaurat G. L. Möckel, befindet sich das Stadtmuseum mit einer umfangreichen Ausstellung zur Geschichte des ersten deutschen Seebades Doberan-Heiligendamm und des Badewesens an der Ostseeküste. ![]() Lasst uns die Pension entdecken oder doch lieber die Umgebung anschauen |
||






